Netzwerk Zellulare Metallische Werkstoffe

Unternehmen im Verbund

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Das Netzwerk Zellulare Metallische Werkstoffe fördert die Zusammenarbeit interessierter Partner auf dem Gebiet der zellularen metallischen Werkstoffe.

Im Netzwerk werden die Kompetenzen von Unternehmen und Instituten gebündelt, die über das technologische Know-how zur Entwicklung und Fertigung zellularer metallischer Werkstoffe verfügen und die Eigenschaftsvielfalt dieser Werkstoffe in bestehenden und neuen Anwendungen nutzen wollen. Konkrete Forschungs- und Entwicklungsprojekte bilden den Rahmen hierfür.

Eine wichtige Aufgabe besteht auch in der Information über das interessante Eigenschaftsportfolio der zellularen metallischen Werkstoffe. Zu diesem Zweck werden Kooperationen mit anderen Einrichtungen angestrebt und realisiert. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Landshuter Leichtbau-Cluster.

Geleitet wird das Netzwerk vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz. Das Netzwerk bietet eine Geschäftsbasis, die es ermöglicht, mit den sich gut ergänzenden technologischen Kompetenzen der einzelnen Netzwerkpartner völlig neue und insbesondere kostengünstige Herstellungsverfahren zu entwickeln. Aufgrund synergetischer Effekte können auch komplexe Aufgabenstellungen bearbeitet werden, die ein einzelner Partner allein nicht bewerkstelligen kann.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützte im Rahmen des Förderwettbewerbs „Netzwerkmanagement-Ost – NEMO“ von 2007 bis 2009 die Etablierung des Netzwerkes Zellulare Metallische Werkstoffe. Seit 2010 handelt das Netzwerk wirtschaftlich unabhängig.

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Letzte Änderung: 14.04.2016